Heimmannschaft hat mehr Testeron im Blut
Der so genannte Heimvorteil ist bei Mannschaftssportarten eine anerkannte Tatsache. Der Grund für diesen Effekt scheint in einem erhöhten Testosteronspiegel der Spieler der Heimmannschaft zu liegen.
Wissenschafter nahmen von Spielern einer bestimmten Mannschaft Blutproben vor mehreren Heim- und Auswärtssiegen sowie beim Training.
Beim Vergleich der Proben stellten sie fest, dass die Werte des so genannten "Männerhormons" Testosteron vor Heimspielen stark angestiegen waren.
Das eigene Territorium verteidigen
Bei einer Konferenz der British Psychological Society in Blackpool präsentierten die Wissenschafter Sandy W. und Nick N. eine Erklärung für den Testosteronanstieg.
Ursache könnte der auch im Tierreich verbreitete Drang, das eigene Territorium zu verteidigen sein.
Also dann Ducks, es kann ja nur besser werden, es folgen nur noch Heimspiele in der regular Season ...
Wienstrom - Ducks 5:3 (4:1, 0:0, 1:2)
Aufstellung Ducks: Ryashin; Tiitinen-Stubner; Lahodny-Krebs; Delcroix-Wittich-Letschnig; Springer-Gassler-Watzl; Jarmer-X-Cirtek;
Tore Ducks: Letschnig, Gassler, Delcroix;